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Entschleunigen und entschlacken

Schneller, höher, weiter – immer mehr wird von uns erwartet, „multitasking“ ist schick, alles soll nicht nur perfekt und schnell erledigt sein, nein, idealerweise schafft man gleich mehrere Dinge gleichzeitig – schließlich gilt es, Zeit zu sparen. Kann man das überhaupt: „Zeit sparen“? Geld kann man sparen, wie einst Dagobert Duck in seinem Speicher, und zusehen, wie der Haufen immer größer und größer wird. Aber Zeit? Haben wir dann einen großen Haufen Zeit übrig, wenn wir immer rennen?
 
Da drängt sich eher der Vergleich mit dem Hamster in seinem Rad auf, der ständig rennt und rennt – und am Ende keinen einzigen Zentimeter weitergekommen ist. Noch nicht mal einen Blick hat er (er war ja ständig beschäftigt) über die Grenzen seines Käfigs hinaus gewagt, geschweige denn, dass er ihn aus eigenem Antrieb verlassen hätte. Nein, Zeit kann man nicht sparen. Wir haben jeden Tag die gleiche Anzahl an Stunden, Minuten und Sekunden auf unserem „Tageszeit-Konto“ – und wenn wir noch so verschwenderisch mit unserer kostbaren Zeit umgehen: Jeden Tag ist das Konto wieder proppenvoll.
Manchmal muss man stehenbleiben, um vorwärts zu kommen
 
Jetzt, da der Frühling noch nicht in den Startlöchern sitzt und die ruhende Natur uns Vorbild sein will, es ihr – in angemessenem Umfang – gleichzutun, sollten wir verstärkt an uns und unser Wohlbefinden denken. Es ist noch gar nicht lange her, da gab es unter anderem keine Elektrizität, und dank der kurzen Tage war der Mensch an langen, durch Kerzenlicht spärlich beleuchteten Abenden direkt gezwungen, seine Aktivität und Produktivität zu reduzieren. Heute, da wir rund um die Uhr Licht und Energie zur Verfügung haben, und wir förmlich von Unterhaltungs- und Beschäftigungs-Möglichkeiten und -Medien überflutet werden, müssen wir zwischendurch ganz bewusst „den Stecker ziehen“. Sonst geht es uns wie dem Hamster in seinem Rad. Entschleunigung beginnt vielleicht mit dem kleinen ersten Schritt, die eigenen Gewohnheiten zu hinterfragen und nicht nur genau das zu tun, was alle immer tun, weil „man“ das so macht.
(Oxidativer) Stress und freie Radikale

Müde, schlapp und erschöpft? Null Bock? Körperlicher und seelischer Stress fördert eine Stoffwechselsituation, in der übermäßig viele reaktive Sauerstoffverbindungen, so genannte freie Radikale, gebildet werden. Das kann uns nicht nur matt und schläfrig machen, sondern kann auch die Entstehung von Krankheiten, die mit dem vermehrten Aufkommen oxidierter Proteine in Verbindung gebracht werden, wie zum Beispiel Colitis Ulcerosa, Arthritis, Rheuma oder Diabetes mellitus II, fördern. Auch bezüglich vorzeitiger (Haut-)Alterung sollen freie Radikale eine Rolle spielen; das ist fast paradox: Jeder will jung bleiben/jugendlich wirken und erreicht durch ständige Dynamik und Präsenz, durch Hektik und Stress genau das Gegenteil. Regeneration heißt das Zauberwort – nicht nur durch ausreichend lange Nachtruhe, sondern auch durch ein bewussteres (Er-)Leben des Tages.

Den beruflichen Stress kann man freilich nicht von heute auf morgen abschalten, doch erstaunlicherweise neigen wir auch im privaten Bereich dazu, Freizeit immer weniger als freie Zeit zu betrachten. Was ist nur passiert, dass wir schon Hemmungen haben, auf die Frage „Was machst denn Du am Sonntag?“ mit einem schlichten „Nichts“ zu anworten?

Enge Verwandte: Entschleunigen, Entschlacken und Entgiften

Wenn wir uns bewusste kleine Inseln der Ruhe schaffen, öfter mal einen Tee trinken, der nicht nur wärmt und schmeckt, sondern außerdem dazu beiträgt, Giftstoffe aus unserem Körper zu schleusen und wenn wir uns entschließen, ein entspannendes Wannenbad mit wohltuenden Zusätzen zu nehmen, das wir mit allen Sinnen genießen können. Uns Zeit nicht nur für das Bad, sondern für die Körperpflege danach nehmen – und es toll finden, es uns in einem kuscheligen Bademantel einfach auf dem Sofa gemütlich zu machen, vielleicht bei Kerzenlicht, und einfach nichts weiter zu tun. Wenn wir nach draußen gehen, einfach so, ohne irgendetwas erledigen zu wollen – ohne einzukaufen, zu joggen, etwas zur Post zu bringen … vielleicht ein Weilchen auf der Bank im Park sitzen, wenn uns danach ist … dann ist schon viel gewonnen.

Doch es gibt noch andere Möglichkeiten, um „einen Gang runterzuschalten“:

„Nein“ – ein einfaches Wort, vor dessen Benutzung wir uns zu oft scheuen; wir „müssen“ bei weitem nicht alles, was andere von uns erwarten.
Digitale Enthaltsamkeit üben (digital detox). Permanente Information durch Medien, die digitale Kommunikation sind Segen und Fluch zugleich. Wir können zwar nonstop erreichbar sein – müssen das aber nicht. Es ist durchaus möglich, die eMails nur zur bestimmten, festgelegten Zeiten (einmal täglich?) zu checken und auch das Mobil-Telefon ist nicht beleidigt, wenn es nachts „schlafen“ und tagsüber längere Pausen einlegen darf. Man verpasst garantiert nichts.

Im „Hier und Jetzt“ leben. Ganz einfach. Nicht mit der Freundin reden, dabei auf’s Handy schielen und noch TV gucken. Wenn wir drei Dinge gleichzeitig tun, ist nichts davon gut getan.
„Geschenkte“ Zeit zur Entspannung nutzen. Geschenkte Zeit, das kann die Wartezeit beim Arzt, Friseur oder in der Warteschlange an der Supermarktkasse sein, oder die Zeit, die man zum Beispiel auf dem Weg zur Arbeit in öffentlichen Verkehrsmitteln zubringt. Solche Anlässe sind gute Gelegenheiten, um sich im Abschalten zu üben.

In der Ruhe liegt Kraft.
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